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Ein Aufenthalt in Trier bietet vielfältige Ausflugsmöglichkeiten. An der Obermosel lohnt der Weinort Konz den Besuch. Das Freilichtmuseum Roscheiderhof zeigt historische Bauten des Hunsrück und der Eifel. Am linken Moselufer befindet sich das Dörfchen Igel. Mit der Igeler Säule verfügt die Ortschaft über ein beeindruckendes Zeugnis der Römerzeit. Eine Kopie des Grabdenkmals aus dem 3. Jahrhundert befindet sich im Rheinischen Landesmuseum. Zu den schönsten deutschen Städten zählt Cochem. Die Stadt wird überragt von der Reichsburg. Der Marktplatz und die Moselpromeande gelten als Besuchermagneten. Hübsche Fachwerkhäuser bestimmen das Bild in Bernkastel-Kues. Auf dem Marktplatz verdienen der Michaelsbrunnen und das Rathaus Beachtung. Im Weinort Traben-Trarbach lädt das Mittelmoselmuseum in der Villa Böcking zur Beischtigung ein. Kulturinterssierte sollten auch das Ikonenzentrum im Stadtteil Kautenbach besuchen.
Die grünen Oasen Triers Trier bietet Spaziergängern und Naturinteressierten eine breite Palette an Möglichkeiten. Inmitten des Stadtgebietes lädt der Palastgarten zu kleineren Spaziergängen ein. Die beschauliche Anlage gilt als bedeutendes Beispiel barocker Landschaftsgärtnerei. Vor den Toren der Stadt erstreckt sich das Naherholungsgebiet Weisshauswald. Am “Haus des Waldes” startet ein Waldlehrpfad. Auf einer Länge von 3,5 Kilometern erfahren Besucher anhand zahlreicher Schautafel viel Wissenswertes über den Lebensraum Wald und die heimische Flora und Fauna. Trier gilt als Wiege des Weinbaus. Auf dem Petrisberg können Touristen einem idyllischen Weinlehrpfad folgen und den Winzern über die Schulter schauen. Im südlichen Teil der Stadt befindet sich das Kloster St. Mattheis, welches vom idyllischen Mattheiser Weiher umgeben ist. Hier erleben Besucher Trier von seiner ursprünglichsten Seite. Alte Baumbestände und urwüchsige Hecken bieten Brutvögeln, wie Meisen, Teichrohrsängern oder Rohrammen, einen idealen Lebensraum. In den Gewässern tummeln sich Barsche, Hechte und Karpfen.
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